Willkommen

Seit Gründung der St.Lioba Schule im Jahr 1929 ist das Ziel unseres pädagogischen Wirkens die Studierfähigkeit und Persönlichkeits-bildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung.

Vier Parteien über der 5-Prozent-Hürde

Über 500 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an U18-Wahl in der Sankt Lioba Schule

Als Timo Langstrof am Freitag um 16:30 Uhr die U18-Wahl für beendet erklärte, stieg die Spannung unter den Verantwortlichen der Schülervertretung. Der Schulsprecher der Sankt Lioba Schule leerte im Beisein seines Wahlvorstands die Original-Wahlurne aus den Beständen der Stadt Bad Nauheim. Etwa eine Stunde später stand fest, dass die Schülerinnen und Schüler die CDU mit 39,7 Prozent der abgegebenen Stimmen zur stärksten Partei gewählt hatten. Dies deckt sich auch in hohem Maße mit den offiziellen Umfragewerten für den kommenden Wahlsonntag. Als zweitstärkste Kraft setzte sich bei den Kindern und Jugendlichen Bündnis 90 / Die Grünen durch; satte zwanzig Prozent entschieden sich für die einstige Öko-Partei, gefolgt von 13,2 Prozent für die Freien Demokraten.

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Sankt Lioba Schule musste weit über hundert Bewerber abweisen

Aus den Mainzer Bistumsnachrichten vor 40 Jahren

„Großer Andrang zu den katholischen Schulen. Hunderte von Bewerbern mussten abgewiesen werden“, meldeten die Bistumsnachrichten vor vierzig Jahren: „Voll ausgebucht sind auch für das gerade beginnende Schuljahr 1977/78 die Schulen in katholischer Trägerschaft im Bistum Mainz. In die neun Gymnasien mit einer Realschule und in die fünf Grundschulen mit einer Hauptschule wurden insgesamt fast 1.600 neue Schülerinnen und Schüler aufgenommen. Hunderte von Aufnahmegesuchen konnten dagegen wegen Platzmangels nicht berücksichtigt werden.“

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„Fragt uns, wir sind die letzten“

Schülerinnen und Schüler der Sankt Lioba Schule besuchen polnische Zeitzeugen in Ilbenstadt

Zum 30. Mal sind polnische Zeitzeugen zu Gast im Bistum Mainz. Sieben Zeitzeuginnen und Zeitzeugen besuchen von Sonntag, 17., bis Samstag, 23. September, die Wetterau. Die Gruppe wohnt im Haus St. Gottfried in Ilbenstadt und trifft dort mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen zusammen. Die hochbetagten Zeitzeugen schildern ihre Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Mit ihren Berichten aus jener Zeit wollen die Zeitzeugen die Erinnerung wach halten und die heutige Jugend für eine friedliche Zukunft motivieren. Begleitet werden sie von Ehren- und Hauptamtlichen des Bistums Mainz und des Maximilian Kolbe-Werks. Die Frauen und Männer sind zwischen 79 und 95 Jahren alt. Sie wurden unter anderem in den Konzentrationslagern Auschwitz-Birkenau, Dautmergen / Württemberg, Majdanek, Sachsenhausen, Ravensbrück, im Ghetto Sambor sowie im „Jugendverwahrlager Litzmannstadt“ festgehalten.

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Digitale Helden im Einsatz an der Frauenwaldschule

Fünftklässler lassen sich von Lioba-Schülern über sinnvolle Handynutzung informieren

Am 7. und 8. Mai besuchten jeweils zwei Schülerinnen und Schüler der Sankt Lioba Schule die Frauenwaldschule in Nieder-Mörlen. Die Lioba-Schüler gehören zur Gruppe der „digitalen Helden“, die sich besonders mit den Vorzügen und Risiken moderner Kommunikationsmedien beschäftigen. Eine ihrer Aufgaben besteht darin, sich als Ältere, aber Noch-nicht-zu-Alte in die Rolle jüngerer Schüler hineinzuversetzen und sich altersgerechte Antworten auf deren Fragen einfallen zu lassen.

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