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Seit Gründung der St.Lioba Schule im Jahr 1929 ist das Ziel unseres pädagogischen Wirkens die Studierfähigkeit und Persönlichkeitsbildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung.

Der Gesellschaft etwas zurückgeben

Blutspende-Aktion der Sankt Lioba Schule

Bad Nauheim. Die Sankt Lioba Schule ruft alle erwachsenen Mitglieder der Schulgemeinde, also vor allem die Lehrkräfte und die Elternschaft, dazu auf, sich am 23. Februar an einer Blutspende-Aktion zu beteiligen. An diesem Tag wird das Zentrum für Transfusionsmedizin und Hämatologie der Unikliniken Gießen/Marburg in der Bad Nauheimer Schule eine Blutspende-Station aufbauen, um seine stark dezimierten Vorräte an Blutkonserven aufzustocken.

Wegen der Corona-Pandemie können seit Monaten keine normalen Blutspende-Termine mehr durchgeführt werden. Durch den Rückgang an Möglichkeiten, sein Blut zu spenden, kommt es immer wieder zu starken Verknappungen bei den Blutkonserven, die in den deutschen Kliniken benötigt werden. „Die Sankt Lioba Schule will mit dieser Aktion zeigen, dass wir nicht nur unsere eigenen Einschränkungen und Nöte sehen“, erläutert die stellvertretende Schulleiterin Astrid Finkeldey die Motivation für die von ihr vorgeschlagene Initiative.

„Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, das Wohl aller im Blick zu behalten und damit der Gesellschaft etwas zurückgeben“, ergänzt Schulsportleiter Volker Kapitzke. Beide zusammen haben dafür gesorgt, dass die Profis von den beiden mittelhessischen Unikliniken in Bad Nauheim die bestmöglichen Bedingungen vorfinden. In barrierefrei zugänglichen Räumen des E-Baus sollen die verschiedenen Stationen aufgebaut werden, damit Voruntersuchung, Arztgespräch, Blutentnahme und Ruhephase ordnungsgemäß durchgeführt werden können. Als Blutspenderin oder -spender sind alle willkommen, die sich gesund fühlen, mindestens 50 kg wiegen und zwischen 18 und 68 Jahre alt sind; Erstspender sollten nicht älter als 60 Jahre sein.

Bei einer Teilnehmerzahl von 40 Blutspendern wäre die Aktion schon ein großer Erfolg. Jetzt sind die Organisatoren gespannt, wie die Schulgemeinde auf ihren Aufruf reagiert.


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