Willkommen

Seit Gründung der St.Lioba Schule im Jahr 1929 ist das Ziel unseres pädagogischen Wirkens die Studierfähigkeit und Persönlichkeits-bildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung.

Bald ist wieder Bergweihnacht

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

An vier Novembernachmittagen bereiten Schülerinnen und Schüler der Sankt Lioba Schule ihren Beitrag zur Bergweihnacht 2018 vor. Da werden Karten gekleistert, Lattenschneemänner bemalt, Lavendelsäckchen gepackt, Tannenzapfenwichtel gestaltet, Pappsterne mit Glitter verziert, Reagenzgläser mit Salzen befüllt, Schlüsselanhänger gebastelt und vieles mehr. Regina Röhrig und Meike Giger organisieren alles rund um die Bergweihnacht und sorgen dafür, dass bis zum zweiten Advent alles fertig ist.

Am 7. Dezember geht es dann um 17:30 Uhr wieder los mit dem traditionellen Fackelzug von der Dankeskirche auf den Johannisberg. Bis 22 Uhr können die Besucher dann noch die einmalige Atmosphäre zwischen den Buden auf dem Johannisberg erleben, bis Musiklehrer Christian Trupp mit einem Trompetensolo den Abend beschließt. Samstag kommen viele Besucher extra schon am Nachmittag, um je nach Wetterlage einen Blick auf die verschneiten Gipfel des Vogelsbergs zu erhalten. Andere haben bis 23 Uhr die Gelegenheit, sich zum Beispiel mit ehemaligen Mitschülern zu treffen oder die nächtliche Beleuchtung unter dem großen Weihnachtsbaum zu genießen. Am Sonntag folgt noch ein Auftritt der Lio-Brass auf der Bergweihnacht, bevor die Standbeschicker ab 18 Uhr mit dem Abbau beginnen.

Das aktuelle Programm für die Bergweihnacht 2018 kann man voraussichtlich ab Mitte November auf der Homepage www.Bergweihnacht-Johannisberg.de einsehen. „Eine Bitte haben wir natürlich noch“, betont Regina Röhrig. „Wir wollen wieder frisch gebackene Plätzchen verkaufen und brauchen dafür auch in diesem Jahr wieder Plätzchenspenden von den Lioba-Eltern.“ Abgabemöglichkeit für Plätzchen gibt es am 4. und 5. Dezember vor der ersten Stunde (7:30 Uhr bis 8:00 Uhr) im Seelsorgebüro (Raum D0.08, erreichbar über den Seiteneingang am Eleonorenring).