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Seit Gründung der St.Lioba Schule im Jahr 1929 ist das Ziel unseres pädagogischen Wirkens die Studierfähigkeit und Persönlichkeits-bildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung.

Sensationeller Einzug ins Finale

Lioba-Mannschaft erreicht letzte Runde der hessischen Schulschach-Meisterschaft

Am 13. Februar fand an der Helmholtzschule in Frankfurt das Halbfinale des Hessischen Schulschach-Mannschaftswettbewerbs 2018/19 statt. In der Wettkampfgruppe IV waren die Helmholtzschule aus Frankfurt, die Hohe Landesschule Hanau, das Grimmelshausen-Gymnasium aus Gelnhausen und die Bad Nauheimer Sankt Lioba Schule angetreten. Am Ende eines aufregenden Tages qualifizierte sich die Sankt Lioba Schule völlig überraschend für das Finale, das am 20. März im Gymnasium Oberursel ausgetragen wird.

Die Mannschaft Lioba I mit Julian Greif, Erik Guntermann, Maximilian Schweer und Pascal Schumann spielte zunächst gegen die Helmholtzschule. Gegen diesen Gegner hatte die gleiche Mannschaft noch in der ersten Meisterschaftsrunde vor einigen Wochen verloren. Doch diesmal drehte sich das Blatt, und die Lioba konnte das Spiel für sich entscheiden. In aussichtsloser Stellung konnte Erik noch ein Unentschieden und damit einen halben Brettpunkt herausholen. Dieser halbe Punkt sollte zum Ende noch ganz entscheidend sein. Anschließend spielte die Lioba-Mannschaft gegen den Favoriten aus Gelnhausen. Brett 1 und Brett 3 gingen schnell verloren, aber Erik an Brett 2 konnte lange gegenhalten, spielte im entscheidenden Augenblick zu schnell und verlor das Spiel. Pascal an Brett 4 konnte immerhin remisieren.

Im letzten Spiel mussten die Liobaner gegen Hanau antreten, und nach kurzer Zeit sah es auch schon sehr gut aus. Max und Pascal konnten schnell gewinnen, und auch Erik stand auf Gewinn. Leider fehlte ihm die notwendige Ruhe, so dass er seine Dame einstellte und das Spiel noch hergab. Julians Gegner war zu stark, so dass am Ende schließlich ein Unentschieden stand. Überraschenderweise gewann aber gleichzeitig die Helmholtzschule gegen den haushohen Favoriten vom Grimmelshausen-Gymnasium, so dass Frankfurt und Bad Nauheim nach allen Spielen punktgleich standen. Ausschlaggebend war deshalb das besagte Remis aus der ersten Runde, das der Lioba gegen sehr starke Gegner den zweiten Platz und damit die Finalteilnahme sicherte.


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