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Seit Gründung der St.Lioba Schule im Jahr 1929 ist das Ziel unseres pädagogischen Wirkens die Studierfähigkeit und Persönlichkeits-bildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung.

So viele Firmen wie noch nie

Starkes Interesse von Unternehmen und Hochschulen an Lioba-Berufsbörse

Das Programm für die Berufsbörse der Sankt Lioba Schule steht, und alle wollen kommen. Ein Blick auf die Ausstellernamen und die Veranstalter der Begleitseminare zeigt, dass die Lioba-Schüler begehrte Absolventen sind, um die sich Unternehmen und Hochschulen schon früh bemühen. Zum Kreis der Berufe, die sich am 5. November in der Aula und vielen Klassenräumen vorstellen, gehört ein breites Spektrum an medizinischen Ausbildungen (Humanmedizin, Tiermedizin, Psychologie); daneben dominieren Finanzberufe, Informatik, Innenarchitektur, Jura, Betriebswirtschaftslehre und technische Berufe wie Elektroingenieur, Tunnelbau, Energiemanagement oder Telekommunikation.

„Ich freue mich aber sehr, dass wir auch Referenten für Berufe gefunden haben, die zwar nicht so „en vogue“ sind, aber trotzdem bei der Befragung unserer Schüler genannt wurden“, äußert sich Hendrik Schaupp, als Koordinator für die Berufs- und Studienorientierung einer der Hauptverantwortlichen für die Vorbereitung dieses Tages. Das Bistum Mainz informiert über kirchliche Berufe, die Diakonie stellt Wege in ein Freiwilliges Soziales Jahr vor, das Stadttheater Gießen zeigt seine Ausbildungsmöglichkeiten, sogar über Archäologie oder das Reiseverkehrsgeschäft können sich die Schüler informieren. Staatliche Institutionen sind durch die Kriminal- und Schutzpolizei sowie die Bundeswehr und das Finanzamt vertreten.

Doch der erste Schritt wird die meisten Lioba-Absolventen zunächst ins Studium führen. Deshalb sind die Justus-Liebig-Universität aus Gießen, die Technische Hochschule Mittelhessen, die Frankfurt School of Finance oder die Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung zu Gast auf der Berufsbörse. „Die Ausgangssituation vor Beginn eines Studiums ist durch die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge deutlich unübersichtlicher geworden“, so Schaupp. „Da stehen wir als Schule in der Pflicht, unseren Schülerinnen und Schülern bei der Orientierung zu helfen.“

Termin: 5. November 2016, 9 Uhr bis 14 Uhr

Hinweis: Die Teilnahme an der Berufsbörse ist für Schülerinnen und Schüler der E- und der Q-Phase verpflichtend; der Jahrgang 9 ist herzlich eingeladen.


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