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Seit Gründung der St.Lioba Schule im Jahr 1929 ist das Ziel unseres pädagogischen Wirkens die Studierfähigkeit und Persönlichkeits-bildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung.

Auf eigenen Füßen in die Zukunft

Schuljahr 2017/2018 mit 145 Fünftklässlern begonnen

Mit einem ökumenischen Gottesdienst und einer anschließenden Feier in der Aula der Schule haben 145 neue Fünftklässler ihre Zeit an der Sankt Lioba Schule begonnen. Viele Eltern machten einen aufgeregteren Eindruck als ihre Kinder; am Ende haben aber alle den Tag genossen, mit dem ein neues Kapitel im Leben der Schülerinnen und Schüler anfing. Nach dem Einschulungstag folgt im Lauf der Woche ein besonderes Programm, das neben der Schulerkundung und dem Kennenlernen von Klassen- und Fachlehrern viele weitere Aktivitäten umfasst. Für diesen Freitag ist auch schon ein Wandertag geplant, um die Klassengemeinschaft zu stärken und sich gleich einmal außerhalb des Klassenzimmers kennenzulernen.

Der Einschulungstag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Bonifatius-Kirche, den die Schulseelsorger unter das Motto „Auf eigenen Füßen gehen“ gestellt hatten. Die Tageskollekte, bei über 1200 Euro gesammelt wurden, ist für die Unterstützung im Dürregebiet des Südsudan gedacht, wo viele Menschen nicht mehr genug zum Leben haben. Bei der offiziellen Einschulung begrüßte Schulleiter Bernhard Marohn nicht nur die Schüler und ihre Eltern, sondern auch zahlreiche Angehörige und Freunde in der randvollen Aula der Schule. „Wir haben die schönsten Klassen der Schule für euch reserviert“, rief Marohn den gespannten Neulingen zu. „Mit direktem Zugang zum Schulhof und größtmöglicher Entfernung vom Lehrerzimmer.“ Mit einem Augenzwinkern fügte er dann hinzu: „Aber mit ständigem Blickkontakt zum Schulleiter.“ Die neuen Klassen werden von den Lehrerinnen Beatrix Schiel, Sabine Hübner, Isabel Haßfurter, Silke Nickel und Elena Hille geleitet.

Unterstufenkoordinator Thomas Gölzhäuser sagt mit Blick auf die Klassenzuordnung: „Wir haben auch in diesem Jahr den Wunsch der Eltern erfüllen können, Kinder, die sich aus der Grundschule bereits kennen, bei uns in der gleichen Klasse starten zu lassen.“ Dies vereinfache Absprachen und Fahrgemeinschaften, senke anfängliche Hemmschwellen und helfe bei der Eingewöhnung in die neue Umgebung einer ungewohnt großen Schule.


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