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Im Anfang ist Beziehung

M.Buber

Tag der offenen Tür an der Sankt Lioba Schule in Bad Nauheim

Mehrere hundert interessierte Eltern mit ihren Kindern werden wieder erwartet, wenn die Sankt Lioba Schule am Samstag, 31. Januar zu ihrem Tag der offenen Tür einlädt. In der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich einen lebendigen Eindruck vom Schulleben an der Lioba zu verschaffen. Alle zwanzig Fachschaften zeigen Einblicke in den Unterricht des jeweiligen Faches und präsentieren Produkte aus dem Unterricht. Daneben sind viele Mitmachangebote vorbereitet. Den interessierten Eltern stehen Kolleginnen und Kollegen als Ansprechpartner für das Fremdsprachenangebot, die Angebote aus dem MINT-Bereicht und das Konzept der NaWi-Klassen sowie über unser besonderes musikalisches Angebot.

Tag der offenen Tür am 31.01.2026 10:00-14:00 Uhr

Anmeldegespräche am 13.02., 18.02. und 19.02. / Uhrzeit: 15:00-18:00 Uhr

Terminvergabe nur telefonisch unter der Nummer 06032-921515.


weitere Informationen

Ausstellung zu den „Müttern des Grundgesetzes“

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ - dass dieser Satz es in unser Grundgesetz geschafft hat, ist dem Einsatz von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel zu verdanken. Gerne bezeichnet man sie als die „Mütter des Grundgesetzes“, da es nur vier Frauen im Parlamentarischen Rat gab, der 1948 mit der Ausarbeitung einer Verfassung beauftragt wurde.

Eine Wanderausstellung, die von der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin (EAF) konzipiert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen gefördert wurde, beleuchtet das Leben und Wirken dieser vier Frauen näher.

Vom 19.01. bis zum 20.02.2026 ist diese Ausstellung im Raum E 0.01 der Sankt Lioba Schule zu besichtigen. Für Eltern und Interessierte ist sie am Tag der offenen Tür (31.01.26 von 10 bis 14 Uhr) frei zugänglich.

Aktuelles

Archäologin im Vorleistungskurs zu Gast

Details
26. Januar 2026

"Archäologen zu Gast" – so heißt das Projekt einer Gruppe Berliner Historikerinnen und Historiker, die per Videokonferenz Schulklassen besuchen, Vorträge zu verschiedenen Themen halten und mit den Schülerinnen und Schülern in den Austausch gehen. „Diese Idee ist während der Corona-Zeit entstanden und hat sich inzwischen als tolle Möglichkeit erwiesen, um auch über die Berliner Grenzen hinaus Schulen zu erreichen“, erklärte Dr. Frauke Sonnabend, die auf diese Weise im November den Vorleistungskurs Geschichte der E-Phase besuchen konnte.

Im Mittelpunkt ihres Vortrages standen archäologische Quellen - etwa Münzen, Statuen, Gräber oder Architektur - und deren Aussagekraft über die Veränderungen in der späten Republik und frühen Kaiserzeit. Am Beispiel der berühmten Statue der Kapitolinischen Wölfin, die Romulus und Remus säugt, zeigte Dr. Sonnabend eindrucksvoll, dass archäologische Funde durch neue Technik immer wieder hinterfragt und neu bewertet werden. So stellte sich heraus, dass die Statue deutlich jünger ist als ursprünglich angenommen. Die beiden Kinder, auf die die Gründungssage Roms zurückgeht, wurden sogar erst später hinzugefügt. Auch bei anderen Funden, etwa den Büsten bekannter Persönlichkeiten wie Marius, Caesar oder auch Augustus, erläuterte sie, dass diese ursprünglich farbig bemalt waren. Die Farbe verblasste im Laufe der Zeit und wurde nicht erneuert, als weiße Statuen eher dem damaligen Kunstgeschmack entsprachen. Anekdoten, wie diese über die in der Antike beliebte Frisur erfolgreicher Feldherren, die sich an der Haarpracht Alexander des Großen orientierten und dementsprechend mit voluminösen Locken darstellen ließen, erheiterten den Kurs und regten zu interessanten Diskussionen an.

Nach einem kurzen Überblick über die Gründung Roms, die Entstehung der res publica und die Ämterlaufbahn, alles Themen, bei denen die Schülerinnen und Schülern im Gespräch mit Frau Dr. Sonnabend ihr fundiertes Wissen zeigen konnten, kam die Historikerin schließlich zum Kern des Vortrages. Anhand des seltenen Fundes einer alten Stichwaffe erarbeitete sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, warum kaum Waffenfunde in römischen Gräbern entdeckt werden: Diese waren teuer in der Anschaffung, die Kosten mussten die Soldaten selbst tragen - als Grabbeigaben wären sie daher eine Verschwendung gewesen. Auf die Frage, wie man sich denn dann sicher sein konnte, welche Waffen die römischen Soldaten verwendeten und wie diese aussahen, präsentierte Frau Dr. Sonnabend ein Bild der berühmten Trajanssäule, deren Reliefs zahlreiche Darstellungen von Soldaten aus verschiedenen Feldzügen zeigen, weshalb man diese gut als Quelle heranziehen kann. Diese gelungene Verbindung von Hintergrundwissen und greifbaren Beispielen stieß auf großes Interesse: Die Schülerinnen und Schüler hoben hervor, dass sie ihr bisheriges Wissen auf neue Weise mit archäologischen Funden verknüpfen konnten. Da vorab die Möglichkeit bestand, mit Frau Dr. Sonnabend die Schwerpunkte abzusprechen, konnten die Schülerinnen und Schüler die Veranstaltung auch als willkommene Wiederholung für die bevorstehende Klausur nutzen. Daher empfanden sie auch das Frage und Antwort-Format, das ein fester Bestandteil des Vortrages ist, zwar als durchaus anspruchsvoll, aber durchweg bereichernd. Es bot ihnen die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und so noch einmal eine neue Perspektive auf Persönlichkeiten wie Pompeius oder Augustus und deren Selbstdarstellungen zu gewinnen.

Zum Abschluss bedankte sich Frau Dr. Sonnabend noch einmal für den herzlichen Empfang durch den Kurs und betonte, dass deutlich mehr Kenntnisse vorhanden gewesen seien, als sie es in der Regel gewohnt sei – ein Kompliment, das die Schülerinnen und Schüler des Vorleistungskurses mit Freude entgegennahmen!

Text: Sabrina Willershäuser
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Dr. Frauke Sonnabend

Schwerpunkte

Christliches Profil

Ganzheit des Lernens - Mündigwerden in Gottes Schöpfung

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Elternhilfe für die Friedberger Tafel

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MINT-EC Schule

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – gehören als besonderer Bildungsschwerpunkt zum pädagogischen Profil der Sankt Lioba Schule.

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zu den MINT-EC Veranstaltungen

Begabungsförderung

Die Sankt Lioba Schule verfolgt das Konzept einer begabungsdifferenzierten Förderung und ist für ihre Arbeit mit dem Hochbegabtengütesiegel ausgezeichnet.

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Seit 2023 sind wir "Partnerschule der Digitalen Drehtür."

Weitere Informationen auf der Seite des hess.Kultusministeriums

Ausgeprägtes Musikprofil

An der Lioba-Schule wird sehr viel Musik gemacht, denn Musizieren kann viel Freude bereiten, das soziale Miteinander, die emotionalen Fähigkeiten der Schüler und das Interesse an unserer Musikkultur fördern.

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Fremdsprachenprofil

Informieren Sie sich über unser Sprachenangebot in unserem Info-Flyer:

Sprachenangebot (PDF)

Informationen zu unseren Sprachzertifikaten:

Sprachzertifikate DELF, Cambridge & DELE

Umweltschule

Kontinuierlich entwickelt die Sankt Lioba Schule ihre Qualität im Bereich Umwelt, Klimaschutz und ökologische Bildung weiter.

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Lioba-Digital

Mit umfassendem Medienbildungskonzept und modernster Ausstattung ist die St.Lioba-Schule eine Leuchtturmschule des digitalen Lernens.

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Schulprofil

Das Ziel unseres schulischen Wirkens ist die Studierfähigkeit und Persönlichkeitsbildung junger Menschen in einer christlichen Werteorientierung. Durch ein breit gefächertes Bildungsangebot soll die persönliche Begabungsvielfalt qualifiziert gefördert werden, gymnasiale Allgemeinbildung und Studierfähigkeit werden durch Praxisbezug und berufliche Orientierungs-Projekte ergänzt. Persönlichkeitsbildung, Bereitschaft und Fähigkeit aus christlicher Verantwortung in Familie, Gesellschaft, Kirche und Staat Aufgaben zu übernehmen, sind Leitlinien unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit.

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Schnellzugriff

Anmeldeformular Schuljahr 2026/27 (PDF)

Anmeldeformular Schuljahr 2026/27 (Word)

Informations-Broschüre (PDF) für Grundschüler

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Öffnungszeiten der Lernmittelfreiheit

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Medienkonzept "Lioba-Digital"

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BildungPLUS: "My Workspace"

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Anstehende Termine

27 Jan
Pädagogischer Tag
Datum 27.01.2026
27 Jan
Elterninformationsabend Wahl 2. Fremdsprache (19:30 Uhr)
27.01.2026 19:30 - 21:30
28 Jan
HIT: Hochschulinformationstage Q1 & Q3
28.01.2026 - 29.01.2026
28 Jan
Weimar-Fahrt Q2
28.01.2026 - 29.01.2026
29 Jan
Dinstanzlerntag, Notbetreuung für die Jahrgänge 5-7
29.01.2026
(Eine vollständige Terminübersicht finden Sie hier.)

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